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Praxisgemeinschaft, Faustinastr. 4, 76764 Rheinzabern


!!!!!Achtung! Bitte beachten wegen Corona-Virus !!!

- Bei Erkältungssymptomen ,wenn möglich zuerst bei uns anrufen oder mailen, bevor Sie in die Praxis kommen. 

Patienten unserer Praxisgemeinschaft werden in unserer Corona-Sprechstunde auf Corona getestet.

Darüf bitte telefonisch oder per Mail einen Termin ausmachen.


Attest  über Vorerkrankung als Anspruchsnachweis

Ärzte, die ihren Patienten künftig ein Attest über Vorerkrankungen als Anspruchsnachweis für eine vorrangige Corona-Schutzimpfung ausstellen, müssen keine medizinischen Details oder Diagnosen angeben. Eine formlose Bescheinigung, dass eine entsprechende Erkrankung besteht, ist ausreichend. Erforderlich werden die Atteste ab Priorisierungsgruppe 2. Ein Attest ist dann notwendig,  wenn der Betroffene nicht schon aufgrund seines Alters (Prio 2 ab 70 Jahren, Prio 3 ab 60 Jahren) bevorzugt Anspruch auf eine Impfung gegen COVID-19 hat. 

Für die Attestierung bedarf es keines persönlichen APK, sie können auch nach telefonischem oder indirekten Kontakt z.B. mit einem Angehörigen oder Betreuer abgerechnet werden.

Alle Personen ab 70 Jahren werden nun zeitnah einen Einladungsbrief des Landes erhalten (analog des Einladungsbriefes von Ende Dezember 2020 für die Priogruppe 1). Diesen Personen müssen Sie KEINE zusätzlichen Atteste ausstellen. 

Personen, die bestimmten Berufsgruppen zugehören, z.B. Erzieher, Lehrer oder Polizei (siehe Paragraph 3, ab Ziffer 4!), benötigen ebenfalls KEIN ärztliches Attest, sondern eine Bescheinigung Ihres Arbeitgebers zur Mitnahme ins Impfzentren.

Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen in der Häuslichkeit oder Schwangeren (siehe Paragraph 3, Ziffer 3) benötigen ebenfalls KEIN ärztliches Attest, dass sie enge Kontaktperson sind. In diesem Fall soll eine formlose Bescheinigung des Pflegebedürftigen bzw. der Schwangeren ausreichend sein, dass die Personen X und Y enge Kontaktpersonen sind.